Mit der Fotografie Geld verdienen – So gehts!

Fotografie mit der Kamera von Canon

Die Fotografie ist ein großes Thema. Was kaum einer weiß: Hiermit lässt sich mächtig viel Geld verdienen. In diesem Artikel fasse ich alle Informationen aus meinen Erfahrungen zusammen. In den Kommentaren stehe ich auch gerne für einen Austausch zur Verfügung.

Mit der Fotografie Geld verdienen

Aufträge für Shootings einholen

Der normale Auftrag ist der Umsatzklassiker. Hier kommt es darauf an, möglichst viele Kunden anzuschreiben oder anzurufen, das stellt zugleich auch die beste Möglichkeit dar. Diese Aufgabe ist nicht jedermanns Sache, muss aber gemacht werden, denn so entsteht langsam aber sicher ein eigenes Netzwerk.

Um an Aufträge zu kommen können auch Plattformen wie LinkedIn und Xing helfen. Ein aussagekräftiges Profil kann den Umsatz um ein vielfaches ankurbeln.

Lizenzgelder verdienen mit Stockfotos

Bevor sich Stockfotos überhaupt rentieren, wird ein großes Archiv oder Portfolio benötigt. Ein Bildverkauf beziehungsweise Lizenzverkauf über ein solches Portal bringt erstmal nicht viel Geld. Die Menge macht folgend den Unterschied. Im Schnitt wird eine Lizenz für 1 Euro verkauft.

Der Vorteil ist jedoch, dass es sich langfristig immer lohnt. Das ist eine passive Einnahmemöglichkeit und weil die Strukturen immer klarer werden, könnte auf Dauer durchaus ein beachtlicher Betrag zusammenkommen. Ein großer Stockfotograf ist Robert Kneschke.

Eigenen Kurs verkaufen

Ebenfalls eine passive Einnahmequelle ist ein Kurs bei Udemy oder Video2Brain. Die Vermarktung übernimmt die Plattform und sofern die Qualität passt, kann es sich sehr schnell finanziell auszahlen.

Wer bereits ein großes Netzwerk hat oder eine große Followerschaft wie zum Beispiel auf Instagram oder Facebook, der kann seine Follower ebenfalls zum Kauf animieren – natürlich auch in der Hoffnung, dass der Kurs anschließend weiterempfohlen wird.

Geld verdienen mit einem eBook

Schonmal daran gedacht ein eigenes Buch zu verfassen? Jetzt ist die beste Zeit! Vor allem durch die Mittel wie Amazon KDP wird es immer einfacher. Durch das Tool kann das Buch verfasst werden und sogar ein Cover selbst gestaltet werden. Die Kosten für die Erstellung betragen 0 Euro. Komplett kostenlos.

Welche Ideen können umgesetzt werden? Es ist im Prinzip alles möglich. Ein Ratgeber zu Fotospots aus der Region, vielleicht ein Ratgeber zur Fotografie – allerdings ist das natürlich aufwendiger oder vielleicht sogar brisante Storys. Hierzu ein paar Bilder und Texte und schon gehts in den Amazon-Shop.

Für ein eBook oder auch Taschenbuch kann aber nicht viel Geld verlangt werden. Zwar ist man hier frei, jedoch sollte der Preis zur Konkurrenz eben auch passen. Im Schnitt wird ein eBook für 2,99 – 3,99 Euro verkauft. Hier macht es definitiv wieder die Masse.

Ein eigener Workshop

Ein ganz neues Thema, aber für die Zukunft sehr wichtig: Workshops. Ein eigener Workshop bringt nochmal ordentlich Geld in die Kasse, aber gute Referenzen sollten hier vorzuweisen sein. Vielleicht sollte man zuvor erst selbst an einem Workshop teilnehmen.

T-Shirts mit eigenem Motiv

Die eigenen Bilder auf T-Shirts drucken ist ein weiterer Trend, der wohl niemals verflachen wird. Mit der Zeit kamen neue Möglichkeiten hinzu, wie beispielsweise Tablet, Smartphone, Laptop Taschen oder sogar Feuerzeuge. Die Möglichkeiten, die eine Druckerei liefert, sind mittlerweile unendlich.

Wirklich lohnen tut sich dies aber auch nur, wenn eine gute Nische getroffen wird oder wenn bereits Fan zu einer Marke existieren. Das kann sich finanzielle ebenfalls auszahlen. Bekannte Anbieter sind Shirtee oder Spreadshirt. Alternativ kann aber auch ein regionaler Anbieter wie 1stA Personalize angefragt werden.

Fazit

Ich hoffe, dieser Artikel hat auf dem Weg zum eigenen Geld mit der Fotografie beigetragen. Es ist nicht unbedingt schwer von der Fotografie zu leben, es kommt eben immer darauf an, wie beherzt die Sache angegangen wird.

Wer genug Zeit hierin investiert und gute Produkte abliefert, wird langfristig immer Erfolg haben. Hierzu möchte ich auch gerne nochmal auf meine Story verweisen.

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